Forschungsgruppe Digitale Lehre am Campus Bocholt
Unser Top-Down-Ansatz

Vom Konzept zum Werkzeug

Am Anfang steht die Frage, welche didaktischen Elemente zum Einsatz kommen sollen (Blended Learning Model, Inverted Classroom, Peer Instruction, Activation, Gamification usw.). Dies unter Berücksichtung des Aspekts, dass im Vordergrund der Gedanke steht, wie das Vorhaben die Qualität der Lehre erhöht. Es geht darum echte Mehrwerte zu schaffen, indem digitale Elemente in das didaktische Konzept nachhaltig integriert werden.

Im Zusammenhang mit der Frage, welche Inhalte hierfür benötigt werden, ist auch zu klären ob diese entweder selbst erstellt müssen oder ob auch Open Educational Resources (OER) genutzt werden können. Es ist unbestritten, dass z.B. die Erstellung von Lerninhalten zur Wissensvermittlung in der Regel mit einem nicht zu unterschätzenden Einsatz von Ressourcen einhergeht.

Erst am Ende des Planungsprozesses gilt es dann noch zu entscheiden, welche Tools abhängig vom Konzept und Inhalt eingesetzt werden. Dabei kommen den unterschiedlichen Werkzeugen auch verschiedene Aufgabenstellungen zu. Sie können z.B. der Vermittlung von Lerninhalten, der Aktivierung oder auch der Betreuung von Studierenden dienen.